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Reinigung eines 3D Bauteils nach dem Druck

Die additive Fertigung wird häufig auf den reinen 3D-Druckprozess reduziert. In der Praxis zeigt sich jedoch, dass das eigentliche Potenzial dieser Technologie erst dann entsteht, wenn sie als Teil eines ganzheitlichen Entwicklungs- und Fertigungsprozesses betrachtet wird.

Entscheidend ist das Zusammenspiel aus Konstruktion, Materialauswahl, Bauteilgeometrie, Nachbearbeitung und Validierung. Erst wenn diese Faktoren gemeinsam betrachtet und aufeinander abgestimmt werden, entsteht ein echter technischer und wirtschaftlicher Mehrwert. Additive Fertigung ist daher weniger ein einzelnes Fertigungsverfahren als vielmehr ein Engineering-Ansatz, bei dem Bauteile gezielt für die Technologie entwickelt und anschließend weiter optimiert werden.

Viele erfolgreiche Anwendungen entstehen durch iterative Entwicklungsschritte, konstruktive Anpassungen sowie die Kombination mit konventionellen Fertigungsverfahren. Gerade diese Kombination unterschiedlicher Technologien eröffnet neue Möglichkeiten in der Bauteilentwicklung und Fertigung.

In der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins
ISGATEC GmbH DICHT! wird dieser Ansatz ausführlich beschrieben und anhand praktischer Beispiele erläutert. Der Beitrag zeigt, wie additive Fertigung heute als Engineering-Werkzeug in der industriellen Praxis eingesetzt wird und welche Rolle ganzheitliches Fertigungs-Know-how dabei spielt.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier:
ISGATEC DICHT!

(Ausgabe 1.2026, Seite 36–38)

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